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Kurs-Landing-Page

Wie entscheiden sich Interessenten für einen Kurs?

Ganz egal, ob Interessenten deinen Kurs über eine direkte Suche finden oder durch Udemy-Werbeaktionen oder deine eigenen Marketingstrategien darauf aufmerksam werden – sie landen in jedem Fall als Erstes auf deiner Kurs-Landing-Page. Und genau dort fällt die Entscheidung, ob dein Kurs so ansprechend und interessant aussieht, dass Interessenten sich tatsächlich einschreiben. Auch die besten Marketingmaßnahmen von Udemy und von dir selbst bringen die Interessenten nur bis zu dieser Seite. Ob sie sich tatsächlich einschreiben, hängt nun von der Überzeugungskraft der Kurs-Landing-Page ab. Lass uns deshalb gemeinsam daran arbeiten, dass deine Seite möglichst viele potenzielle Teilnehmer zum Kauf überzeugt!

Worauf Interessenten achten

Wenn sich Interessenten deine Kurs-Landing-Page ansehen, treffen sie die Entscheidung für oder gegen deinen Kurs anhand dieser drei Faktoren:

  1. Inhalt und Stil der Kurs-Landing-Page
  2. Kurspreis und Rabatte
  3. Anzahl der eingeschriebenen Teilnehmer sowie Anzahl und Art der Bewertungen („Social Proof“)

Wir zeigen dir, worauf potenzielle Teilnehmer in diesen drei Bereichen jeweils achten und wie du davon ausgehend mit deinem Kurs einen überzeugenden ersten Eindruck hinterlassen kannst.


Die Kurs-Landing-Page

Für eine gute Kurs-Landing-Page reicht es nicht aus, einfach nur schnell einen Text aus dem Ärmel zu schütteln. Du musst dich so gut wie möglich in deine Zielgruppe hineinversetzen, damit deine Kurs-Landing-Page sie in jeder Hinsicht anspricht. Frage dich deshalb beim Schreiben immer wieder, ob der Text wirklich dem entspricht, was sie erfahren oder erlernen möchten. Sprich am besten mal direkt mit potenziellen Teilnehmern und finde heraus, was sie mit einem Kurs wie deinem eigentlich erreichen wollen. So kannst du die wichtigste Frage, die sich wohl jeder einzelne Teilnehmer stellt, konkret und überzeugend beantworten: Warum sollte ich diesen Kurs kaufen?

Betrachten wir die Kurs-Landing-Page einmal aus Sicht der Teilnehmer. Hier siehst du ein „Wärmebild“ einer Kurs-Landing-Page mit den Teilen, die sich potenzielle Teilnehmer vor der Kaufentscheidung ansehen. Die roten Bereiche werden am häufigsten angesehen, gefolgt von den gelben und dann von den grünen (wenigste Aufmerksamkeit).

In diesem Artikel erläutern wir die wichtigsten Elemente, mit denen sich die Teilnehmer beschäftigen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen:

Meistens überfliegen Interessenten die Kurs-Landing-Page nur. Um einen möglichst bleibenden Eindruck zu machen, solltest du deshalb wissen, auf welche Bereiche sich die Teilnehmer konzentrieren.

Wir haben hier einige Profi-Tipps für dich, mit denen du die Konversionsrate deiner Kurs-Landing-Page erhöhen kannst.


✍ Guter Schreibstil:

Damit deine Kurs-Landing-Page nicht nur für Suchen optimiert ist, sondern auch viele potenzielle Teilnehmer optimal formuliert ist, anzieht, musst du den Text sorgfältig und gezielt ausarbeiten.

Du denkst, dass es sich dabei um zwei ganz unterschiedliche Anforderungen handelt und dass du für die Suchmaschinenoptimierung möglichst viele Keywords zu deinem Thema unterbringen solltest? DAS IST NICHT MEHR DER FALL! Die Kriterien für die Rangfolge von Suchergebnissen werden von Google jetzt nämlich nicht mehr automatisiert, sondern von Experten, also „echten“ Menschen festgelegt. Deshalb ist es extrem wichtig, dass deine Texte natürlich und nicht etwa wie Werbe-Spam klingen. Du solltest also sowohl für die Suchmaschinenoptimierung als auch zum Überzeugen der Teilnehmer exakt dieselben Profi-Tipps beherzigen solltest. Praktisch, oder?

Profi-Tipps für guten Schreibstil:

  • Für einen guten und passenden Schreibstil musst du dich eingehend mit deinen Zielteilnehmern beschäftigen. Du solltest sie direkt ansprechen und ihre Aufmerksamkeit wecken. Nutze die Sprache deiner Zielgruppe und schreibe so, dass sie sich selbst und ihre Bedürfnisse verstanden fühlen.
    • Ein Beispiel: Richtet sich dein Kurs an Anfänger? Dann verwende ruhig einige themenbezogene oder Fachbegriffe, um deine Erfahrung und Glaubwürdigkeit zu demonstrieren, hüte dich aber vor zu vielen komplizierten Fachausdrücken, die auf Anfänger abschreckend wirken könnten.
  • Verwende KEINESFALLS reißerische, aufdringliche Werbesprache, beispielsweise unnötig aufgezählte Keywords, übermäßige GROSSSCHREIBUNG, unpassende Ausrufezeichen (!!!) oder abgedroschene Phrasen, die nicht nur deinem, sondern auch dem Ruf von Udemy schaden. Wenn Teilnehmer mit deinem Kurs unzufrieden sind, weil die Inhalte nicht ihren Erwartungen entsprechen, kann dies zu schlechten Bewertungen führen, die wiederum verminderte Einschreibungen nach sich ziehen können.
  • Verwende möglichst wenige vage oder allgemeine Wörter und Ausdrücke und vermeide vor allem Füllwörter wie „leicht“ und „schnell“ oder auch leere Phrasen wie „im Handumdrehen erledigt“ oder „Der einzig wahre Kurs zu …“.
  • Deine Texte sollten natürlich klingen, informativ und handlungsorientiert sein und dabei keine falschen Erwartungen an den Kursinhalt wecken. Keywords zum Kursthema und weitere dazu passende Keywords sollten vorhanden sein, aber ganz natürlich in den Text einfließen. Nutze unterschiedliche aktive Verben, um den Text interessant und anspruchsvoll zu gestalten.
  • Überprüfe deinen Text zum Schluss sorgfältig auf Rechtschreib- und Grammatikfehler. Überprüfe ihn vorsichtshalber ein zweites Mal. Und danach bittest du noch einen Freund darum. Optimal sind fließende, ansprechende und abwechslungsreiche Sätze ohne Rechtschreib- oder Grammatikfehler und ohne Fachchinesisch/Slang/Akronym-Salat. Lies deinen Text zum Schluss am besten laut vor: Er sollte authentisch, seriös und kompetent klingen, ohne dabei hochgestochen oder überfrachtet zu wirken.
  • Und wie gesagt: Schreibe nicht für SUCHMASCHINEN, sondern für MENSCHEN. Dann ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher, dass dein Kurs bei Google-Suchen weiter oben angezeigt wird.

Diese Profi-Tipps solltest du verinnerlichen, damit du sie beim Verfassen der Texte für deine Kurs-Landing-Page auf jeden Fall beherzigst. Sehen wir uns nun die einzelnen Elemente der Kurs-Landing-Page in der Reihenfolge ihrer Bedeutung an, die wir anhand von Studien erstellt haben.


✒️ Der Kurstitel

Unsere Wärmebildkarte oben zeigt, dass der Titel einer der wichtigsten Faktoren ist, anhand derer Teilnehmer ihre Kaufentscheidung treffen. Berücksichtige hier deshalb am besten nicht nur die Profi-Tipps für guten Schreibstil, sondern auch folgende Hinweise:

  • Der Kurstitel sollte nicht länger als 55 Zeichen sein, damit er in Suchmaschinenergebnissen vollständig angezeigt wird.
    • Wenn du noch Ideen für einen Kurstitel benötigst, nimm unser Arbeitsblatt zur Hilfe.
  • Ein guter Untertitel wird automatisch zu dem Text, den Suchmaschinen zur Darstellung deines Kurses in Suchergebnissen verwenden. Achte deshalb darauf, dass der Untertitel folgende Eigenschaften hat:
    • Er ist nicht länger als 160 Zeichen.
    • Es handelt sich um einen vollständigen und gut formulierten Satz, der mit einem Punkt beendet wird. Hier ist es sinnvoll, die drei oder vier wichtigsten im Kurs behandelten Bereiche zu nennen und ein bis zwei passende Keywords einzubauen (aber nicht mehr, damit es natürlich und nicht nach einer reinen Keywords-Aufzählung klingt).
  • Titel und Untertitel müssen den Udemy-Richtlinien entsprechen.

BEISPIELE:

Beispiele für richtig schlechte Titel: 


Dieser Kurstitel ist viel zu allgemein und stilistisch wenig ansprechend und wirkt aufgrund der durchgehenden Großschreibung reißerisch und penetrant. Außerdem erfahren Interessenten nicht, was der Kurs ihnen bringt, und werden nicht davon überzeugt, dass sich der Kurs für sie eignet.


In diesen Titel wurden die Keywords „sales“ (Verkauf) und „sell“ (verkaufen) gestopft. Er ist unspezifisch und klingt schon fast verzweifelt. Das ist doppelt ungünstig: Zum einen wird dieser Titel nicht von Suchalgorithmen aufgenommen, zum anderen wird den Interessenten nicht mitgeteilt, welchen Inhalt dieser Kurs hat und warum es der richtige Kurs für sie wäre.

Beispiel für einen guten Titel:


Dieser Kurstitel enthält die passenden Keywords, die die Aufmerksamkeit der Teilnehmer wecken, in fließenden, zusammenhängenden Sätzen. Außerdem gibt der Titel einen konkreten Einblick in den Kursinhalt und informiert darüber, was man von diesem Kurs erwarten kann. Der Teilnehmer erfährt auch, dass sich der Kurs an Anfänger richtet.

Mithilfe dieses Arbeitsblattes kannst du einen guten und genau auf deinen Kurs
zugeschnittenen Kurstitel formulieren: Kurstitel für potenzielle Teilnehmer und Suchmaschinen optimieren


🏁 Deine Kursziele

Beim Erstellen deines Kurses hast du als allererstes die Kursziele festgelegt (bzw. hättest du das tun sollen!). Die Kursziele sind jedoch nicht nur als Orientierung für die Kurserstellung gedacht. Sie sollen auch den Teilnehmern dabei helfen zu entscheiden, ob es sich um den für sie passenden Kurs handelt. Aus genau diesem Grund werden die Kursziele auf der Kurs-Landing-Page auch so markant im Abschnitt „Was werde ich lernen?“ angezeigt.

Wenn du den Abschnitt für die Kursziele im Dozenten-Dashboard schon abgeschlossen hast – super! Dann nimm dir jetzt ein paar Minuten Zeit und gehe diese Ziele noch einmal durch. Überprüfe dabei, ob du unsere Profi-Tipps berücksichtigt hast, damit sie später auf deiner Kurs-Landing-Page perfekt sind.

Profi-Tipps:

  • Gib drei bis fünf Ziele an.
  • Zähle die Fähigkeiten auf, die die Teilnehmer am Ende des Kurses erlernt haben werden.
  • Formuliere die Ziele mit aktiven Verben, die die neuen Fähigkeiten betonen (z. B. „Nach dem Kurs kannst du dich locker mit Spaniern unterhalten“) und vermeide langweilige, passive Verben (z. B. „Am Ende des Kurses hast du den Grundwortschatz gelernt“).
  • Achte darauf, dass die Ziele realistisch und messbar sind und gib keine falschen Versprechen.
  • Sprich die Teilnehmer direkt an, nutze also häufig „du“ (bzw. „Sie“).
  • Lass in die Formulierungen themenbezogene Begriffe einfließen, nach denen die Teilnehmer suchen.

Deine Kursziele sollten dem folgenden Schema entsprechen:

Am Ende des Kurses kannst du…
[anwendbare/sichtbare Fähigkeit] + [aktives Verb]

BEISPIELE FÜR GUT FORMULIERTE KURSZIELE:

Was werde ich lernen?
– Am Ende des Kurses kannst du datenbasiert bestimmen, welche Geschäftsentscheidungen wirklich wichtig sind.
– Am Ende des Kurses kannst du über Website-Besucher, bestehende Nutzer, noch nicht registrierte Nutzer und ähnliches Zielpublikum Umsätze generieren.
– Am Ende des Kurses kannst du strategische Geschäftsbeziehungen aufbauen und erweitern.
– Am Ende des Kurses kannst du in schwierigen Verhandlungsgesprächen wirkungsvoll argumentieren.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Formulieren guter Kursziele gibt dir dieser Udemy-Kurs.


📺 Lektionen für die kostenlose Vorschau

Mit der kostenlosen Vorschau einiger Lektionen können sich Interessenten ein gutes Bild vom Kursinhalt und deinem Unterrichtsstil machen.

Was muss ich diesbezüglich wissen?

  • Du musst so viele Lektionen auswählen, dass Videoinhalte mit einer Länge von insgesamt mindestens zehn Minuten für die kostenlose Vorschau zur Verfügung stehen.
  • Wenn du keine Videos auswählst, werden automatisch die ersten Videolektionen für eine zehnminütige Vorschau freigeschaltet.

Wie wähle ich Lektionen zur Vorschau aus?
Auf der Seite „Lehrplan“ kannst du die kostenlose Vorschau für jede Videolektion aktivieren. Wie das geht? Das wird hier genau erklärt.

Welche Lektionen eignen sich am besten für die Vorschau? / Profi-Tipps
Da der Inhalt der für die kostenlose Vorschau verfügbaren Lektionen ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für oder gegen einen Kurs ist, solltest du auf jeden Fall folgende Hinweise beherzigen:

  • Gib den Teilnehmern Einblicke in den zu erwartenden Kursinhalt. Stelle das tatsächliche Format deines Kurses vor. Wenn du also eine Mischung unterschiedlicher Lektionsformate nutzt, sollte dies auch in der Vorschau zu sehen sein. Du kannst zum Beispiel eine Einleitung, eine erläuternde Lektion und eine Übung auswählen.
  • Wähle Lektionen aus, die die Neugierde der Teilnehmer wecken, sodass sie unbedingt mehr über dein Thema erfahren wollen.

Du kannst auch ein separates Promovideo erstellen. Wenn kein Promovideo vorhanden ist, wird automatisch das Einleitungsvideo zum Kurs freigeschaltet. Einige Dozenten präsentieren ihr Promovideo auch auf anderen Kanälen (beispielsweise YouTube), um mehr potenzielle Teilnehmer auf ihren Udemy-Kurs aufmerksam zu machen.

Vorlage: Anleitung für ein Promovideo


📃 Kursbeschreibung

Wie die anderen Elemente der Kurs-Landing-Page kann auch die Kursbeschreibung zum Zünglein an der Waage werden, wenn ein Teilnehmer noch unentschlossen ist, ob er den Kurs belegen sollte oder nicht.

Mithilfe dieser Hinweise kannst du eine wirklich gute Kursbeschreibung erstellen, die viele Besucher auf deine Kurs-Landing-Page zieht und Teilnehmer zum Einschreiben überzeugt:

  • Der Text sollte eine Länge von mindestens 1000 Wörtern haben und idealerweise zwischen 1200 und 1700 Wörter lang sein.
  • Überlege genau, wer deine Zielgruppe ist und welche Fragen diese potenziellen Teilnehmer vor dem Einschreiben stellen würden. Wie kann ihnen der Kurs im Berufs- oder Privatleben nützlich sein? Mit welchem Problem, welchem Bedürfnis oder welchem Wunsch beschäftigt sich dein Kurs?
  • Sprich die Teilnehmer direkt an. Gehe auf die Teilnehmer zu, sei freundlich und authentisch und verwende häufig „du“, (bzw. „Sie“).
  • Gestalte den Text strukturiert und übersichtlich. Einen langen Textblock ohne Absätze liest wahrscheinlich kaum jemand durch. Gib die Vorteile oder Eigenschaften in Form einer Stichpunktliste an oder unterteile den Text in mehrere kurze Absätze. Verwende Fettformatierungen und GROSSBUCHSTABEN sehr zurückhaltend.
  • Füge kurze Erfahrungsberichte von bisherigen Teilnehmern ein, um das Vertrauen in die Qualität deines Kurses zu erhöhen. Verwende dabei auf jeden Fall echtes Feedback echter Teilnehmer und niemals gefälschte Bewertungen!
  • Halte dich immer an unsere Regeln und Richtlinien. Denke bitte auch daran, dass auf der Kurs-Landing-Page grundsätzlich keine Gutscheincodes, Rabatte oder Links zu externen Seiten bzw. anderen Udemy Kursen erlaubt sind.

Beispiele für Kursübersichten (auf Englisch):
https://www.udemy.com/danrather/ 
https://www.udemy.com/unitycourse/

Übung/Vorlage: Eine ansprechende Kursbeschreibung verfassen

Die Kursbeschreibung im Udemy-Konto bearbeiten
Wenn du dir nicht sicher bist, wo du die Kursbeschreibung bearbeiten kannst, klicke hier.


😎 Dozentenprofil

Biographie

Ein Teilnehmer, der auf deine Kurs-Landing-Page kommt, stürzt sich meist nicht als erstes auf die Dozenten-Biographie. Trotzdem wird sie spätestens dann wichtig, wenn der Teilnehmer deinen Kurs mit anderen ähnlichen Kursen vergleicht und wissen will, ob du ein kompetenter und glaubwürdiger Dozent für dein Themengebiet bist.

Achte deshalb bei deiner Dozenten-Biographie auf Folgendes:

  • Glaubwürdigkeit. Die Teilnehmer müssen dir vertrauen. Du musst deshalb nicht jeden einzelnen Aspekt deiner beruflichen Laufbahn aufzählen und erörtern, hebe aber deutlich hervor, weshalb du auf dem Themengebiet deines Kurses Spezialist bist.
  • Einfühlungsvermögen. Zeige, dass du dich in die Teilnehmer hineinversetzen kannst und noch nicht vergessen hast, wie schwer es war, die Konzepte zu begreifen, die du heute unterrichtest, und dass du daher genau weißt, wie du die Teilnehmer effektiv beim Lernen unterstützen kannst.
  • Begeisterung. Echte Begeisterung für ein Thema kann richtig ansteckend sein, während ein langweiliger Dozenten auch das interessanteste Thema vermiesen kann. Zeige deshalb deine Begeisterung und Leidenschaft für das Thema und reiße deine Teilnehmer mit!
  • Persönlichkeit. Gib ruhig ein paar Dinge über dich selbst preis, vielleicht ein paar Fun Facts, interessante Hobbys, dein Lebensziel oder warum du Udemy-Dozent geworden bist.

Wenn du deine Dozenten-Biographie verfasst hast, gehe noch einmal diese Liste durch und überprüfe, ob sich dein Text tatsächlich glaubwürdig, einfühlsam und begeistert liest und man auch einen gewissen Eindruck von dir als Privatperson bekommt.

Profile in den sozialen Medien
Das Dozentenprofil ist außerdem der ideale Ort, an dem du Links zu deinen anderen Profilen aufführen kannst, beispielsweise auf Facebook, LinkedIn, YouTube, Twitter oder G+. Wenn du all diese Profile verknüpfst, hast du bereits den ersten Schritt zum Aufbau bzw. der Erweiterung des Interessentenkreises für deine Kurse getan.

Du bist dir nicht sicher, wo du auf Udemy deine Dozenten-Biographie bearbeiten kannst?
Hier wird erklärt, wo du deine Dozenten-Biographie findest und bearbeiten kannst.


🌁 Kursbild

Das Kursbild sollte den Kurs veranschaulichen und natürlich die Aufmerksamkeit der Teilnehmer auf sich ziehen, mit anderen Worten: Es sollte ein echter Hingucker sein! Es sollte unbedingt in einem sinnvollen Zusammenhang mit deinem Kurs bzw. deiner Marke stehen. Achte darauf, dass es toll aussieht und auf keinen Fall verpixelt ist.

Wir erstellen auch gerne ein Kursbild für dich!
Unser Designteam kann ein perfekt auf deinen Kurs zugeschnittenes Bild für dich gestalten. Und das Beste daran: Bei Kursen mit Udemy-Bildern schreiben sich im Schnitt rund 10 % mehr Teilnehmer ein! Wenn unser Designteam dir zur Seite stehen soll, fülle einfach dieses Anfrageformular aus.

Eigenes Bild erstellen
Wenn dein Kursbild dich selbst und deine Persönlichkeit widerspiegeln soll, kannst du auch ein eigenes Kursbild erstellen. Du musst dabei lediglich darauf achten, dass es unseren Qualitätsrichtlinien für Kursbilder entspricht. Außerdem sollte dir klar sein, dass die Verwendung von Bildern oder Logos Dritter ohne deren Erlaubnis möglicherweise eine Urheberrechtsverletzung darstellt und du für jegliche Konsequenzen haftest.

Beispiele
Es sind verschiedene Bildarten möglich, beispielsweise ein Foto, eine Grafik oder auch eine Kombination aus beidem.

  1. Dies wären mögliche Bilder für einen Kurs zum Thema Selbstvertrauen:
  2. Diese Bilder könnte man für einen WordPress-Kurs verwenden:

    ** Du musst auf jeden Fall zur Nutzung der Bilder und/oder Logos berechtigt sein (ggf. Genehmigung einholen)!

Das Bild sollte aussagekräftig sein und deinen Kurs symbolisch darstellen. Damit du eingrenzen kannst, wonach du suchen solltest, beantworte dir selbst die folgenden Fragen:

  • Welche Dinge oder Szenen sehe ich innerlich vor mir, wenn ich über mein Kursthema nachdenke?
  • Welche Fähigkeiten unterrichte ich in meinem Kurs und wie kann man diese visuell darstellen?
  • Welche Stimmung soll das Bild ausdrücken? (Beispielsweise kann ein Kurs unterhaltsam, freundlich/neutral, seriös, hochprofessionell, inspirierend oder auch total hip sein…)

Profi-Tipp:
Wenn du schon über ein eigenes Logo oder eine eigene Marke verfügst, darf dies selbstverständlich im Kursbild zu sehen sein, solange es sich um eine begrenzte Textmenge in einer sehr kleinen Schriftart handelt und die Anforderungen der Qualitätsrichtlinien erfüllt sind.

Wenn du nicht weißt, an welcher Stelle du das Kursbild hochladen kannst, gibt es hier die entsprechenden Infos dazu.


Alles klar? Dann ab zum Dozenten-Dashboard, um deine Kurs-Landing-Page fertigzustellen!

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